Ernährungsberatung

Im Winter 2020 bekam mein Simba, ein Mischling aus Rumänien wieder vermehrt schlimme Hotspots und Athrose Schübe. Als er zu mir kam hatte er mehrere Brüche in seinem Bein und wurde schon im ersten Jahr so oft operiert, dass er bei Narkosen kaum noch eingeschlafen ist. Später wurde auch eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert und seit er älter wurde, hatte ich den Eindruck die gesundheitlichen Probleme häufen sich. Weil ich ihn nicht nur mit Medikamenten behandeln wollte, beschloss ich mich nochmal verstärkt mit Ernährung und Phytotherapie auseinander zu setzen. Auf der Suche nach einem geeigneten Futter, stellte ich zuerst auf Barf um, was aber in meiner Hundegruppe zum Teil sehr schlecht gefressen wurde und auch so viel Kühlkapazitäten benötigte, dass es sehr schwierig in unseren Alltag zu integrieren war.

 

Ebenfalls im Winter lernte ich Daya, die Dogo Argentino Hündin meines jetzigen Freundes kennen. Sofort war ihr Gangbild etwas auffällig und ihre gerötete Haut. Als weißer Hund neigt sie ja ohnehin zu Allergien, bei einem Test beim Tierarzt kam aber nur ein sehr unbefriedigendes Ergebnis mit einer leichten Lachsölallergie raus. Trotzdem sah man ihr an, dass sie sich schlicht nicht wohl fühlte. Offebar war sie nicht gegen die Fleischsorten, sondern die ganzen Zusatzstoffe im Futter allergisch und entgiftete über ihre Haut. Marc stellte sie deswegen zunächst auf ein anderes Trockenfutter und Nassfutter um und ihr Zustand verbessere sich, aber die Entzündungen über ihre Haut waren immer noch zu sehen und die Häufchen ziemlich riesig und matschig.

 

Vor ein paar Jahren hatte ich zufällig über eine Tierheilpraxis von einem Futter gehört, welches über den Direktvertrieb zu kaufen war und ich war damals schon sehr angetan von der hohen Qualität des Futters. Ich testete damals eine Reinfleischvariante, die wirklich nach Fleisch aussah und roch und nicht nach der typischen braunen Pampe einer gewöhnlichen Hundefutterdose. Da ich aber grade am Umziehen war und Simbas Probleme noch nicht so gravierend waren, stellte ich das Thema Futter damals erstmal wieder zurück. Das Futter und die hohe Qualität blieben mir aber im Gedächtnis und wir beschlossen dieses Futter nochmal zu testen. Die Tierheimpraktikerin von der ich es damals getestet hatte, vertrieb es heute aber nicht mehr und so wollte ich mich selbst schlau zu machen. Ich rief bei der Vertriebsleitung Deutschland an, hatte mehrere Zooms und konnte alle meine Fragen klären. Wir bestellten einige Sorten des Futters und das Ergebnis ist nach mehreren Monaten Testphase absolut überzeugend bei den Hunden, die wir umgestellt haben. Simba hat deutlich weniger Entzündungen in seinen Gelenken, seine Athritis ist sehr zurück gegangen, er läuft klarer, seine Augen tränen nicht mehr, sein Fell hat eine wunderschöne Struktur bekommen, keine Hotspots mehr und keine Filzknoten.

Daya sieht inzwischen endlich weiß aus statt rot gepunktet. Auch sie hatte seit der Umstellung keinen einigen Hotspot mehr, ihre Ohren sind nicht mehr entzündet und ihre Verdauung hat sich wunderbar regeneriert.

Unser Ziel ist es nun, nach und nach alle unsere Hunde auf das Futter umzustellen und aktive Gesundheits Prophylaxe zu betreiben, statt zu warten, bis sich gesundheitliche Probleme häufen. Auch als Mensch ist mir gesunde Ernährung viel wichtiger geworden und ich achte viel mehr darauf, was bei uns auf den Tisch kommt und welche Qualität die Zutaten haben, mit denen wir kochen.

 

Wir haben uns deswegen entschlossen, uns zum Ernährungsberater weiter zu bilden und das Futter selbst als Vertriebspartner anzubieten. Wenn ihr Interesse habt, können wir euch nun eine kostenlose Ernährungsberatung anbieten und von unseren Erfahrungen berichten. Gerade, wenn ihr einen allergischen, ernährungssensiblen oder eher mäkeligen Hund habt, oder euren Hund einfach nur besonders hochwertig ernähren möchtet, können wir euch das Futter sehr empfehlen.

 

 

 

Kontakt

Hunde-Uni Trier

 

Denise Schumacher

 

Mobil

+49 176 62654390

 

Telefonzeiten:

Montag 14-15h, sowie jederzeit per SMS oder Whats App (gerne auch per Sprachnachricht).

 

E-Mail

denise@hunde-uni-trier.de